Affiliate Marketing für Dummies [Teil 3] – Partner-Potentiale analysieren

Im ersten Teil der Serie haben wir uns mit den Themen Rahmenbedingungen-Analyse und Außendarstellung auseinandergesetzt. Besch äftigen wir uns mit den eines Partnerprogramms und besprechen, wie man Partner-Potentiale entdecken und ausschöpfen kann. Wir fokussieren uns dabei auf folgende Affiliate-Modelle: Posts, Preisvergleiche, Cashback- und Bonussysteme, Gutschein-Seiten und Deal-Seiten.

Bei der Auswahl der Partner gilt es, zuerst die Frage zu beantworten, ob ein Cashback-System zum Shop-Image und der gesamten Strategie des Unternehmens passt. Da ein Teil der Vergütung a den Endkunden weitergereicht wird, erhalten sie einen”Rabatt”. Somit passen die nicht gut zu Merchants that are Cashback-Systeme, die im angesiedelt sind und nicht. Sollte ein Cashback-Segment für den Shop geeignet sein feste Regelungen zur Weitergabe der Cashbacks festzulegen. Wenn diese definiert und beschr Provisionserh angeboten werden kann.

Fazit

Decision Provisionen für verschieden Produktkategorien

Sollte es im Partnerprogramm Affiliates geben, die noch gar keine Umsätze und keinen Traffic geliefert haben, müssen diese Partner direkt angesprochen werden, um die Gründe für die fehlende Aktivität zu klären und gegebenenfalls eine passende Unterstützung anzubieten.

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Die Mitglieder eines Cashbacksystems erhalten für jeden Einkauf at einem bestimmten Shop eine Gutschrift. Nach einem erfolgten Klick auf einen dort hinterlegten Link zu einem Sale führt, erhält der Affiliate eine Provision. Ein Teil dieser Vergütung wiederum a room Endkunden weitergegeben. Ein spezieller Typ des Cashbackmodells ist Charity Cashback. Diese Seiten nutzen soziale Komponenten, um Nutzer zur Kaufentscheidung zu motivieren. In diesem Fall wird ein Teil der Provision an ein soziales Projekt gespendet, wie z.B. einer Spendenorganisation oder einem Verein.
Besonders kleinere Geschäfte, die selten schaffen, auf höheren Plätzen der organischen Suche zu erscheinen, können von der hohen Sichtbarkeit der Portale profitieren. Im Gegensatz zu den Preisvergleichen, ist hier bei der Ausspielung nicht der Preis , sondern der Klickpreis that is ausschlaggebend, der sich je nach Portal und Produktkategorie unterscheidet. Es ist daher wichtig, das Budget therefore aufzuteilen und die Kampagnen so zu steuern, dass die Sichtbarkeit der (shirt -)Produkte immer gewährleistet ist.
Aktionen und attraktive Konditionen sind ein wichtiger Teil einer Partner-Strategie der Partnerprogramme is, spannended by regelm ä ß ige Kommunikation, gut durchdachte Ziele. Es ist Strategien für konkrete Affiliate-Modelle zu entwickeln und diese je nach Bedarf zu aktualisieren.
Preisvergleich-Seiten sind Plattformen, die Produkte von verschiedenen Anbietern um das beste Angebot für den Kunden zu finden. Dieses Publisher-Modell bringt vielen Advertisern einen hohen Mehrwert, da es sich auf die fokussiert, die bereits Interesse an den Produkten zeigt.
Im Moment arbeiten nur noch große Player aus diesem Segment auf CPO-Basis. Um die Partnerbasis ausbauen zu können und das Risiko seitens der Advertiser zu minimieren, empfiehlt es sich, die CPC-Kooperation für einen Testzeitraum und mit einem eingeschränkten Budget auszuprobieren. Erst danach sollten Merchants entscheiden, ob die zu den angebotenen Konditionen wirtschaftlich ist und gegebenenfalls neue Konditionen aushandeln. Schlecht performende Produkte aus dem Datenfeed auszuschlie ß en und nur, manchmal ist es auch hilfreich die Informationen der Top-Produkte zu übergeben.
Eine Möglichkeit wäre, den Partnern aktuelle Informationen zu den Top-Sellern zusammen mit passenden, individuellen Werbemitteln zur Verf. K ö nnen that is zudem durch Sonderkonditionen Platzierungen auf Traffic-starken Seiten angefragt werden. Weitere Chance bieten auch Testprodukte, die dem Affiliate kostenlos zugeliefert werden, um eine Grundlage für einen Testbericht zu schaffen. Regelm ä ß ig neue zu akquirieren, ist es auch. Hier ist es wichtig, dem Afilliate bereits am Anfang die Vorteile eines Programms zu verdeutlichen.

Deal-Seiten

Um aus diesem Segment m viel herauszuholen, muss eine regelmäßige Kommunikation attraktiver Schnäppchen stattfinden. Die Absprache erfolgt dabei auf einem individuellen Niveau. Hilfreich sind sicherlich Telefongespr und Nachfassmailings zu konkreten Aktionen.
Um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit mit Gutschein-Seiten für den Shop einen generiert, können zahlreiche Maßnahmen ergriffen werden. Bevor die Zusammenarbeit mit Gutschein-Partnern angefragt wird, muss zuerst sichergestellt werden, dass der Shop expire Möglichkeit hat, im Laufe des Jahres Gutscheine herauszugeben. Sollte diese Voraussetzung erfüllt sein, kann eine nachhaltige Gutschein-Strategie entwickelt werden.
K önnen Deal-Seiten jedes platzieren. In der Realität wird eine größere Reichweite jedoch nur mit sehr attraktiven Angeboten (z.B. hohe Rabatte auf Top-Marken oder Top-Reiseziele) erreicht, welche dazu führen, dass die Seite über die Communities weiterempfohlen wird. Aus diesem Grund sind gut geeignet, um zu generieren und kurzfristig den Abverkauf von Produkten einzuleiten. Bei der Zusammenarbeit mit Deal-Seiten ist jedoch auch mit einigen Gefahren zu rechnen. Geh ören unter anderem das Bewerben von Preisfehlern & Errorfares. Die Endkunden sehen hier oft eine Chance, teure Angebote günstig zu erhalten (z.B. billige Flüge mit der Business Class) mit der Hoffnung, dass die Fehler nicht entdeckt und die Transaktionen daher nicht storniert werden.
Darüber hinaus haben auch Online-Bewertungen des Shops, Versandkosten und Lieferzeit sowie Zahlungsarten einen starken Einfluss auf die Kaufentscheidung.

Setzen meist Schwerpunkte diese Seiten einen zielgerichteten und hochwertigen Traffic liefern können. Zudem stehen Content-Seiten oft ganz am Anfang der Client Journey (s. Grafik) und erreichen eine hohe Neukundenquote. Besonders wertvoll für Advertiser sind Seiten, die hochwertige Blogbeiträge Produkte oder Shops verfassen, da diese den Prozess der Kaufentscheidung unterstützen und den Umsatz steigern können. Auch wenn häufig noch als King bezeichnet, gehört Content jedoch oft nicht zu den Umsatztreibern in den Partnerprogrammen. Dennoch ist es sinnvoll unter die Lupe zu nehmen und die Partnerschaften, die bereits weiter auszubauen, Ums ä tze generieren.

Für den Erfolg dieser Zusammenarbeit sind eine attraktive Vergütung (Provisionsstaffel) und Attribution (z.B. Assist-Vergütung oder dynamisches Attributionsmodell) sowie ein ausführliches Infomationsangebot über die benötigten Produktinformationen (regelmäßiger Newsletter) und individuelle Werbemittel (Banner, Textlinks, Datenfeeds) notwendig.
Deal-Seiten kommunizieren ihre Angebote aktiv an die Kunden durch Social Media Communities, WhatsApp Newsletter. Das heißt, dass oft sehr gro ß e Reichweite erzielen, sie eine kurzfristige. Somit werden weniger die Kunden angesprochen, die sich bereits im Kaufprozess befinden und die nach einem Schnäppchen suchen akquiriert that is Neukunden.

 Das Thema Gutschein-Strategie ist sehr kontrovers und sorgt noch immer für große Diskussionen. Einerseits werden immer mehr Gutscheine von den Endkunden genutzt die Nachfrage erhöht wird. Gleichzeitig ist bei den divers die Ansicht weit verbreitet, Gutscheine that is dass keine Werbeleistung liefern, da sie sich meistens am Ende der Client Journey befinden.


Zuerst ist es ratsam, ein Method zum Gutschein-Tracking einzurichten. Die Netzwerke stellen Gutschein-Parameter zur Verfügung, die einem konkreten Code verwendet werden können. Zudem bieten einige Netzwerke wie Awin oder Webgains auch eine Gutschein-Attribution an. Diese ermöglicht es, einen exklusiven Code für einen konkreten Publisher freizugeben. Werden alle Revenue, die mit diesem Code stattfinden, dem Publisher zugeschrieben, auch wenn kein Affiliate-Cookie gesetzt wird. Darüber hinaus es, eine geschlossene Gruppe von Partnern zu definieren und mit diesen ausgewählten Partnern exklusive, befristete Aktionen durchzuführen. Im Rahmen einer solchen Kooperationen können die Partner Sonderplatzierungen anbieten, wie z.B. prominente Einbindung auf Landingpages mit hohem Traffic oder Standalone-Newsletter. Sehr beliebt ist auch die etwas einfachere Methodeauch den eine different Staffel bzw. Eine geringere Provision zu geben. Mit den ausgewählten Partnern können Umsatz-Ziele definiert und durch eine Provisionserhöwrapped oder eine Bonus-Auszahlung belohnt werden.