Server to Server Tracking im Affiliate Marketing

Damit wird der Advertiser additionally stärker zur Verantwortung gezogen. Er muss Sorge dafür tragen, dass Transaktionen erfasst und seine Affiliates ordnungsgemäß vergütet werden.
Conversion-Pixel von Affiliate Netzwerken, die auf der Bestellabschluss-Seite gefeuert greifen auf zuvor durch das Netzwerk gesetzte Cookies des Nutzers zurück und ordnen dadurch Transaktionen einzelnen Klicks oder Perspectives zu. Wenn aber kein Cookie vorhanden ist keine Zuordnung erfolgen. Das hat zu Folge die nicht erfasst wird und der Affiliate und das Netzwerk leer ausgeht.

Damit liegen dem Advertiser alle Infos zum Klick vor. Nun muss er diese Infos speichern und gleichzeitig den Nutzer markieren (siehe Abbildung 3, Spalte”User ID”), um ihn später wiederzuerkennen, sollte es zu einer Transaktion kommen. Im Gegensatz zum Affiliate Netzwerk kann der Advertiser ein setzen, was robuster ist als.

Das Awin Journey Tag / Master Tag

Abbildung 4: Das Server-to-Server Tracking schematisch dargestellt
Ein typisches Affiliate Cookie enthält unter anderem folgende Informationen: Affiliate ID, Advertiser ID Werbemittel-ID. Diese Werte werden teilweise codiert (gehasht) (siehe Abbildung 1)

Beispiel eines Cookies im Affiliate Marketing
Weiterleitung über Awin Tracking DomainName: https://www.awin1.com/cread.php?s=2227016&v=12345&q=338272&r=45678
Die ganze Notwendigkeit des Server-to-Server Trackings beruht auf der Annahme, dass der Advertiser bessere Möglichkeiten hat, Nutzer zu erkennen und wiederzuerkennen als das Affiliate Netzwerk. Das Netzwerk hat ein ungleich höheres von Browsern als Trackingsoftware zu werden, Risiko. Das hat eine Einschränkung von Lese- und Schreiberechten bei Cookies zur Folge.
Dieses kleine Tracking-Snippet soll dem Advertiser die obigen Schritte abnehmen. Es wird auf jeder Unterseite des Advertisers, auf der der Nutzer einsteigen kann, eingebunden. Das Script hat die folgende Type:

Es handelt sich hierbei um einen leicht modifizierten Fallback-Conversion-Pixel. Wichtig ist, dass der Parameter “tt” (vermutlich Tracking-Type) auf den Wert “ss” (vermutlich Server-To-Server) gestellt und der Parameter “cks” angehangen wird. Dieser Parameter enthält dann die Klickinformationen (Spalte”awc” at der Beispiel-Datenbank).
&amount=100.95&ch=aw&components =DEFAULT:100.95&ref=45678
&cr=EUR&vc=SUMMER19&testmode=0
&cks=11513_1554273752_2c5733b1ddcea95b87d58c0181a140e0

Abbildung 3: Vereinfachte Darstellung einer Datenbank des Advertisers, in der Klick-Informationen gespeichert und diese einzelnen Nutzern werden.
Durch den Aufruf der URL kann wieder das Affiliate Netzwerk alle Parameter auslesen und die Transaktion einem Publisher, Advertiser und Klick zuordnen. Wie der Aufruf dieser URL erfolgt, ist im Grunde dem Advertiser überlassen. Sie kann z.B. ebenfalls auf der Bestellbestätigungsseite ausgelöst werden. Besonders umtriebige Advertiser ködiese URLs that are nnen auch in einer Liste speichern und sie einmal im Monat selbst im aufrufen. Diese Schnittstelle funktioniert im Grunde wie das Google Analytics Measurement Protocol, das es ermöglicht, Daten von überall her ins System einzuspeisen.
Der Beitrag Server to Server Monitoring im Internet Affiliate Marketing erschien zuerst auf Projecter GmbH.

Ziel-URL des Advertisers: https://www.advertiser.de/?awc=45678_1554279069_b1dec6fda52a71e4be030322453fa058
Nun kommt es zum eigentlichen Server-to-Server Tracking. Denn der Conversion-Pixel des Netzwerkes kann in unserer Situation nicht auslösen, da es den Nutzer nicht wiedererkennt (es ist kein Cookie des Affiliate Netzwerks vorhanden). Der Advertiser muss nun die Transaktionsdaten zusammen mit den Klick-Informationen an Affiliate Netzwerk übermitteln. Im Falle Awin (Link zur Dokumentation) erfolgt expires z.B. durch folgenden Aufruf:
Allerdings sind die Cookies, die durch das Script gesetzt werden immer noch nicht das Ende der Fahnenstange sie mittels JavaScript erzeugt werden. Somit ist diese Maßnahme eher ergänzend obigen Vorgehensweise zu sehen. Der Advertiser kann jederzeit robustere Cookies setzen und damit ein zuverlässigeres Tracking gewährleisten.
In Abbildung 2 ist folglich der Schritt mit der Nummerierung 7 betroffen. Das Script kann keine Daten aus dem Cookie auslesen (da es nicht vorhanden ist oder das Script keine Leserechte hat) und folglich kann keine Zuordnung des Sales zu einem Affiliate erfolgen.
Http(s)://www.awin1.com/sread.img?tt=ss&tv=2&merchant=advertiserId&amount=totalAmount&ch=channel&parts=DEFAULT:totalAmount&ref=orderReference&cr=currencyCode&vc=VoucherCode&testmode=isTest&cks=awc

Schema des Server-to-Server ausführlich

Mit diesem Script erh Awin expire Möglichkeit, auf der den Nutzer mit einem 1st-Party Cookie zu markieren. Damit steigt die erheblich, dass Browser expire Cookies löschen oder die darauf beschränken.

Das ist natürlich at der Realität nicht der Fall, erleichtert aber die Beschreibung des Vorgehens. Werden weiterhin in der Praxis genutzt, das Server-to-Server Tracking dient als Backup, falls keine Cookies durch das Affiliate Netzwerk eingesetzt werden können — und das ist zukünftig immer häufiger der Fall.

  • Nutzer klickt auf Awin Trackinglink
  • Nutzer wird über Trackingdomain von Awin geleitet (awin1.com), dort werden die Infos zum Klick durch Awin abgespeichert und diese Infos anonymisiert (gehasht) mittels Parameter an expire Ziel-URL angehangen (awc Parameter)
  • Nutzer landet auf Advertiser-Domain
  • Advertiser erhält Klick-Infos als Parameter an der URL und speichert diese

Http(s)://www.awin1.com/sread.img?tt=ss&tv=2&merchant=12345
Um den Nutzer zu schergreifen Browser verschiedene Ma ß nahmen, ü tzen. Diese machen aktuell den Advertisern, Affiliates und Netzwerken das Leben schwer. Mit der sukzessiven Einführung von ITP (Smart Tracking Prevention) im Safari-Browser mischt Apple expire Affiliate-Landschaft derzeit am meisten auf. Diese allein garantieren aber noch kein vollständiges da die Restriktionen der Browser im Umgang mit Cookies stets schärfer werden. Eine Möglichkeit, trotz der”Sicherheitsmaßnahmen” der Browser zuverlässig Revenue tracken zu können, ist das Server-to-Server Tracking (auch Server-Side-Tracking). Wir liefern einen Überblick, was es damit auf sich hat und welche Maßnahmen durch Advertiser ergriffen werden müssen. Der Übersicht halber beschränken wir uns auf die Herleitung am Beispiel Awin. Bei anderen Netzwerken oder Trackingtools sind die Mechanismen die gleichen, lediglich die hard heißen anders.
Hier ist auch zu bedenken, dass für einen User durchaus Klicks entstehen können. Es muss eine festgelegt werden, wie bei mehreren Besuchen eines Nutzers vorgegangen wird. Das entspricht im Grunde der Attributionsthematik. Bei einer Last-Click-Attribution würde man einfach die bestehenden Werte überschreiben, wenn der Nutzer erneut über einen Affiliate auf die kommt.

Übermittlung der Transaktionsdaten

Tritt nun der glückliche Fall ein, dass ein Nutzer tatsächlich kauft (z.B. 14 Tage nach dem Erstkontakt) müssen die Informationen von der Webseite des Advertisers an das Affiliate Netzwerk übermittelt werden. Herkömmlicherweise übernimmt expires das Conversion-Pixel des Netzwerks. In diesem Falle soll aber davon ausgegangen werden, dass kein Netzwerk-Cookie beim Nutzer vorhanden ist, da es z.B. gelöscht wurde oder das Lesen durch den Browser blockiert wird.

Vereinfachte Darstellung - Datenbank Advertiser

Fazit

Die Lösung

Kurz zusammengefasst: Browser wie Safari, Mozilla und Chrome erlauben nur noch eingeschränkte Rechte zum Lesen und Schreiben von Cookies. Entweder wird das Schreiben und Lesen gänzlich unterdrückt, oder die vorgesehenen Laufzeiten (etwa 30 Tage) werden durch den Browser beschnitten.
Dann ist der Advertiser gefragt! Er muss prüfen, ob für den Nutzer ein Eintrag in der Datenbank (siehe Abbildung 3) vorhanden ist. Wenn ja, so müssen expire Transaktionsdaten zusammen mit den Klick-Infos (in Abbildung 3 ist dies die Spalte”awc”) an das Netzwerk übermittelt werden.

Anmerkung: Mit der Nutzerkennung (at Abbildung 3 Spalte”User ID”) kann das Affiliate Netzwerk im allgemeinen nichts anfangen, da diese Markierung nur auf der Webseite des Advertisers stattfindet. Das Netzwerk kann dann den Nutzer über die Klickinfos wiedererkennen (Abbildung 3 Spalte”awc”).
Da guy die Vorgaben der Browser-Software berücksichtigen muss, wird nach Alternativen gesucht, Infos zu und am Ende die Informationen wieder zusammenzuführen.
Wie zu sehen ist, hängt Awin automatisch den Parameter awc an expire Ziel-URL that an und dort den Hash-Wert Infos zum Klick beinhaltet. Diesen awc-Parameter muss der Advertiser speichern.

Speichern der Klickinformationen und Markieren des Nutzers

Die Abfolge der Weiterleitungen könnte at der Praxis so aussehen:
An unserem Beispiel könnte diese Conversion-Hit-URL wie folgt aussehen:
Die Herausforderung ist, ü ber welchen Affiliate der Klick entstand, dass das Affiliate Netzwerk aufzeichnet, zu welchem Zeitpunkt und so weiter. Den Advertiser interessieren diese Infos an dieser Stelle nicht (da er die Daten dann im Affiliate Netzwerk einsehen kann). Dennoch muss getragen werden, dass die Informationen transportiert werden. Die aktuellen Ansätze sehen wie folgt aus (am Beispiel von Awin):
Http(s)://www.dwin1.com/advertiserId.js